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Kollegen bei NOZ MEDIEN: Sonja Lübbe

COO Zentralbereich B2C, stellvertretende Leitung Privatkundengeschäft NOZ MEDIEN, Geschäftsführerin Lieblingswelt

Der Bereich B2C hat sich bei NOZ MEDIEN in kurzer Zeit enorm entwickelt und ich hatte nach meinem dualen Studium die Chance, gemeinsam mit ihm zu wachsen und neue Aufgaben anzunehmen.

 

Seit wann bist du Teil von NOZ MEDIEN?

Seit 2009.

 

Für was bist du bei NOZ MEDIEN verantwortlich?

Als stellvertretende Leiterin des Privatkundengeschäftes und Chief Operative Officer (COO) des Zentralbereichs B2C zeichne ich mich für die Umsetzung unserer Strategie im Tagesgeschäft verantwortlich. Darüber hinaushabe ich einen Blick auf unsere Prozesse und stoße deren Optimierung und Weiterentwicklung in den unterschiedlichen Geschäftsfeldern an. Bei unserem eCommerce-Start-up LIEBLINGSWELT bin ich zudem mit meinem Kollegen David Rönker gemeinsam als Geschäftsführung tätig.

 

Das klingt ja alles sehr komplex. Was genau ist der Zentralbereich B2C und welche Felder beinhaltet er?

Als Zentralbereich für NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN hat dieser Bereich es sich zum Ziel gemacht, verlagsferne Geschäftsmodelle für Endkunden aufzubauen und fest zu etablieren. Konkret werden aktuell die Themenfelder Reisen (HKR), Ticketing (Dein Ticket) und eCommerce (LIEBLINGSWELT) abgedeckt sowie aus dem Bereich Privatkundengeschäft die Themenfelder Magazine und Handelswaren für unsere Kundencenter. Eines haben alle diese Aktivitäten gemein: Im Zentrum des Interesses steht immer der private Kunde mit seiner Lebenswelt und seinen Interessen.

Wie sieht dein bisheriger Werdegang aus?

Auch meine ersten Schritte in der Arbeitswelt habe ich bei NOZ MEDIEN gemacht. Meinen Einstieg in das Unternehmen habe ich 2009 über die duale Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print in Kombination mit einem BWL-Bachelorstudium bei der Neuen Osnabrücker Zeitung gefunden.  Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Kontext des Relaunches eines Immobilienportals habe ich schnell mein Interesse für strategische und projektbezogene Arbeit erkannt. Meinen Einstieg in den Zentralbereich B2C habe ich über die damals vakante Stelle im Projektmanagement Leserreisen gefunden. Der Bereich hat sich insbesondere seit dieser Zeit enorm weiterentwickelt. So hatte ich die Chance mit ihm zu wachsen und nach und nach auch mehr Verantwortung für andere Tätigkeitsfelder des Bereichs, wie Magazine und die Angebote des noz Shops  in meiner Funktion als stellvertretende Teamleiterin und Chief Operative Officer zu übernehmen. Mit der Gründung des eCommerce-Start-Ups LIEBLINGSWELT  habe ich meine Begeisterung für dieses komplexe Geschäftsfeld erkannt. Mit meiner noch relativ neuen Position als zweite Geschäftsführerin des Unternehmens, kommen nun fachlich wie auch durch die höhere Personalverantwortung neue Aufgaben auf mich zu, auf die ich mich sehr freue.

 

Ein eCommerce-Unternehmen bringt man ja nicht direkt mit dem Zeitungsgeschäft in Verbindung. Wo siehst du die Chancen für  LIEBLINGSWELT?

Als zukunftsfähiges Geschäftsfeld mit hoher Strahlkraft für das Haus sehe ich hier großes Potential zur Weiterentwicklung von Bereichen, die wir im Kern schon bedienen. So bieten sich beispielsweise Anknüpfungspunkte mit dem Bereich Content, aber auch mit der Logistik oder dem Werbemarkt. Gerade für Medienhäuser ist es enorm wichtig, weitere digitale Themenfelder zu bespielen, weil sich hier neue Formen der Kommunikation und Transaktion mit Kunden bieten. So stellen wir beispielsweise Kontakt zu Kunden her, die wir bisher nicht erreicht haben. Unser Ziel ist es, diese Kundensegmente auch mit weiteren Angeboten und Dienstleistungen unseres Hauses anzusprechen und somit einen Beitrag zur Erhöhung der Customer Lifetime Value (Kundenwert) zu leisten.

 

Kannst du uns konkrete Beispiele für Projekte bei LIEBLINGSWELT nennen, um die du dich aktuell kümmerst?

Bei LIEBLINGSWELT liegt ein Hauptaugenmerk unter anderem auf dem Aufbau von Prozessen sowie der Generierung von Reichweite. Darüber hinaus arbeiten wir aktuell an der Organisation eines digitalen Marktplatzes. Hier wollen wir anderen regionalen Handelsunternehmen eine Plattform mit hoher Reichweite bieten, um ihre Produkte über einen zusätzlichen digitalen Kanal zu vertreiben.  Natürlich haben wir auch stets die aktuellen Entwicklungen im Blick und überprüfen immer sehr genau, welche Maßnahmen wie performen und an welchen Stellschrauben Optimierungen und Weiterentwicklungen vorgenommen werden könnten. Wir probieren viel aus, um neue Nutzer anzusprechen und unsere Kunden kennenzulernen. Nur so sind wir in der Lage, ein auf sie zugeschnittenes Einkaufserlebnis anbieten zu können.

 

Was macht den Job bei LIEBLINGSWELT für dich aus?

Wir sind ein sehr junges und dynamisches Team. Dadurch, dass es das Unternehmen erst seit 2017 gibt, sind wir noch sehr agil und entwickeln uns stetig gemeinsam weiter. Dazu tragen alle Kolleginnen und Kollegen mit ihren Persönlichkeiten in erheblichem Maße bei. In einem so jungen Unternehmen ziehen alle an einem Strang und die Wege sind kurz und unkompliziert. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und bringen uns ein. Insbesondere die inhaltliche Motivation an diesem Thema ist mir in dem Zusammenhang wichtig. Sie verbindet uns und treibt uns gemeinsam an.

 

Wie bleibst du über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden?

Ich verfolge verschiedene Blogs und Podcasts, z.B. von Online Marketing Rockstars oder Kassenzone, und informiere mich über Branchennewsletter. Außerdem zählt das Magazin T3N zu meiner regelmäßigen Lektüre.

 

Was ist dein wichtigstes Arbeitsutensil?

Auch in einer zunehmend digitaler werdenden Welt ist mein ständiger Begleiter ein Notizbuch. Hier halte ich alle Gedanken und Aufgaben für mich fest.

 

Was kannst du nur mit Humor ertragen?

Das immer wieder mal stockende Andocken meines Laptops mit der Docking-Station …

Was zeichnet Osnabrück als Standort des Unternehmens für dich aus?

Ich komme aus der Region und habe mich hier schon immer sehr wohl gefühlt. Osnabrück als Stadt zeichnet sich für mich durch kurze Wege aus. Anders als in Großstädten bin ich in  zehn Minuten bei der Arbeit und dabei nicht auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen. Genauso schnell wie in der Innenstadt, ist man aber zum Beispiel auch im Grünen.  Außerdem ist die Stadt auch national sehr gut angebunden und man ist so sehr schnell in Hamburg, Köln oder Berlin.

 

Wie findest du einen Ausgleich zu deinem Arbeitsalltag?

Mein Ausgleich sind definitiv Freunde und Familie. Unter der Woche bin ich beruflich oft viel unterwegs, umso mehr genieße ich es, meinen Feierabend und die Wochenenden, wenn es mein Terminkalender erlaubt, mit vertrauten Menschen um mich herum zu verbringen. Um einen freien Kopf zu bekommen, treibe ich auch gerne Ausdauersport. Morgens, wenn die Straßen noch ganz ruhig sind und es langsam Tag wird, gehe ich zum Beispiel gerne im anliegenden Waldgebiet joggen.

Was ist das beste Konzert auf dem du je warst?

Definitiv die Toten Hosen.

 

Ich bin süchtig nach:

Online-Shopping.

 

 

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