Fachinformatiker Anwendungsentwicklung

Meine ersten Erfahrungen mit dem Programmieren habe ich bereits während meiner Schulzeit am Gymnasium gesammelt. Zwar wurde Informatik bei uns nicht als eigenes Fach angeboten, aber eine kleine Gruppe interessierter Schüler konnten sich im Rahmen einer AG zusammenfinden. So lernten wir gemeinsam die Grundlagen der Softwareentwicklung kennen.

Als ich mich entschieden hatte, dass meine Leidenschaft fürs Programmieren die Grundlage meiner beruflichen Laufbahn bilden soll, begann ich ein Studium der Fachrichtung Informatik an der Universität Osnabrück. Ich habe im Studium viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gemacht, aber schließlich kam ich an einen Punkt, an dem ich mit den theoretischen Kursen haderte und Zweifel bekam, ob es nicht einen besseren Weg geben könnte.

Nach viel hin und her ging ich zu einem persönlichen Beratungsgespräch bei der IHK Osnabrück, wo mir die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ans Herz gelegt und basecom als Ausbilder in der Region Osnabrück empfohlen wurde. So war ich besonders glücklich, als schon kurz nach dem Bewerbungsgespräch die Zusage kam. Deshalb beendete ich mein Studium vorzeitig und begann meine Ausbildung.

Ich merkte schnell, wieso die IHK mir basecom und NOZ MEDIEN als Ausbildungsbetrieb empfohlen hatte. Es wird hier sehr viel Wert darauf gelegt, den Auszubildenden nicht nur die Fähigkeiten beizubringen, die direkt im Ausbildungsberuf benötigt werden, sondern auch Fertigkeiten, die für unser gesamtes Berufsleben hilfreich sein werden.

Bei basecom habe ich zuerst eine Einführung in die PHP-basierte Webentwicklung mit dem Framework Symfony erhalten und bin jetzt Teil der Business Unit Magento, in der Online-Shops entwickelt und betreut werden. Auch als Azubi kann ich hier Verantwortung übernehmen und habe viele Möglichkeiten mich einzubringen. Das Arbeiten im Team macht super viel Spaß und man wird als Azubi wirklich wertgeschätzt.

Ich bin sehr froh, dass ich mich für die Ausbildung entschieden habe und weiß, dass die restliche Zeit genauso schnell verfliegt wie das erste Ausbildungsjahr.