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Fachinformatiker Systemintegration

Gerade das Knifflige an einem technischen Problem ist es, was mein Interesse weckt. Daher entschied ich mich nach meinem Schulabschluss für eine vorbereitende Schulform, in der einem der Beruf des Informatikers näher gebracht wird. Durch die schulische Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten wurde mir schnell klar, dass ich auch im weiteren Verlauf meiner beruflichen Laufbahn im Bereich Technik und Informatik bleiben wollte. Daher machte ich mich auf die Suche nach einer Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration.

Passenderweise stieß ich während meiner Suche auf eine Anzeige in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die NOZ warb selbst für neue Auszubildende, darunter auch mein Wunschberuf. Ich schickte meine Bewerbung los und wurde zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Dieses lief ziemlich locker ab, worauf ich ein paar Wochen später meinen Vertrag im Briefkasten hatte. Beginn der Ausbildung war im August 2016, woraufhin ich aus meiner Heimatstadt nach Osnabrück gezogen bin.

Zu Anfang wurden mir alle Systeme gezeigt und erklärt, die im Unternehmen im Einsatz sind und dafür sorgen, dass jeden Tag eine Zeitung gedruckt wird und die Mitarbeiter einwandfrei arbeiten können. In der weiteren Einführungszeit wurde ich zu verschiedensten Problemen und Aufgaben mitgenommen, um diese zu lösen oder zu erledigen. Im Verlauf der Ausbildung wurde die Arbeit immer selbständiger. Es ist spannend täglich neue Probleme zu analysieren und Lösungen für diese zu finden.

Im ersten Lehrjahr findet die Berufsschule ein- bis zweimal pro Woche statt. In den weiteren Lehrjahren geht man nur noch einmal die Woche zur Berufsschule, welche sich in der Brinkstraße in Osnabrück befindet.